Immanuel Kant

Allgemeine Naturgeschichte und Theorie Des Himmels

Zweiter Theil.

Viertes Hauptstck

Von dem Ursprunge der Monde und den Bewegungen der Planeten um ihre Achse

Die Bestrebung eines Planeten, aus dem Umfange der elementarischen Materie sich zu bilden, ist zugleich die Ursache seiner Achsendrehung und erzeugt die Monde, die um ihn laufen sollen. Was die Sonne mit ihren Planeten im Grossen ist, das stellt ein Planet, der eine weit ausgedehnte Anziehungssphre hat, im Kleinern vor, nmlich das Hauptstck eines Systems, dessen Theile durch die Attraction des Centralkrpers in Bewegung gesetzt worden. Der sich bildende Planet, indem er die Partikeln des Grundstoffs aus dem ganzen Umfange zu seiner Bildung bewegt, wird aus allen diesen sinkenden Bewegungen vermittelst ihrer Wechselwirkung Kresibewegungen und zwar endlich solche erzeugen, die in eine gemeinschaftliche Richtung ausschlagen, und deren ein Theil die gehrige Mssignung des freien Zirkellaufes bekommen und in dieser Einschrnkung sich einer gemeinschaftlichen Flche nahe befinden werden. In diesem Raume werden, so wie um die Sonne die Hauptplaneten, also auch um diese sich die Monde bilden, wenn die Weite der Attraction solcher Himmelskrper gnstige Umstnde zu ihrer Erzeugung darreicht. Was brigens in Ansehung des Ursprunges des Sonnensystems gesagt worden, dasselbe lsst sich auf das System des Jupiters und des Saturns mit genugsamer Gleichheit anwenden. Die Monde werden alle nach einer Seite und beinahe auf einer Flche die Kreise ihres Umschwunges gerichtet haben und dieses zwar aus den gleichen Ursachen, die diese Analogie im grossen bestimmen. Aber warum bewegen sich diese Begleiter in ihrer gemeinschaftlichen Richtung vielmehr nach der Seite, nach der die Planeten laufen, als nach einer jeden andern? Ihre Umlufe werden ja durch die Kreisbewegungen nicht erzeugt: sie erkennen lediglich die Attraction des Hauptplaneten zur Ursache, und in Ansehung dieser sind alle Richtungen gleichgltig; ein blosses Ungefhr wird diejenige unter allen mglichen entscheiden, nach der die sinkende Bewegung des Stoffes in Kreise ausschlgt. In der That thut der Zirkellauf des Hauptplaneten nichts dazu, dem Stoffe, aus dem sich um ihn die Monde bilden sollen, Umwlzungen um diesen einzudrcken; alle Partikeln um den Planeten bewegen sich in gleicher Bewegung mit ihm um die Sonne und sind also in respectiver Ruhe gegen denselben. Die Attraction des Planeten thut alles allein. Allein die Kreisbewegung, die aus ihr entstehen soll, weil sie in Ansehung aller Richtungen an und fr sich gleichgltig ist, bedarf nur einer kleinen usserlichen Bestimmung, um nach einer Seite vielmehr, als nach der andern auszuschlagen; und diesen kleinen Grad der Lenkung becommt sie von der Vorrckung der elementarischen Partikeln, welche zugleich mit um die Sonne, aber mit mehr Geschwindigkeit laufen und in die Sphre der Attraction des Planeten kommen. Denn diese nthigt die zur Sonne nhere Theilchen, die mit schnellerem Schwunge umlaufen, schon von weitem die Richtung ihres Gleises zu verlassen und in einer ablangen Ausschweifung sich ber den Planeten zu erheben. Diese, weil sie einen grssern Grad der Geschwindigkeit, als der Planet selber haben, wenn sie durch dessen Anziehung zum Sinken gebracht werden, geben ihrem geradlinichten Falle und auch dem Falle der brigen eine Abbeugung von Abend gegen Morgen, und es bedarf nur dieser geringen Lenkung, um zu verursachen, dass die Kresibewegung, dahin der Fall, den die Attraction erregt, ausschlgt, vielmehr diese, als eine jede andere Richtung nehme. Aus diesem Grunde werden alle Monde in ihrer Richtung mit der Richtung des Umlaufs der Hauptplaneten bereinstimmen. Aber auch die Flche ihrer Bahn kann nicht weit von dem Plane der Planetenkreise abweichen, weil die Materie, daraus sie sich bilden, aus eben dem Grunde, den wir von der Richtung berhaupt angefhrt haben, auch auf diese genaueste Bestimmung derselben, nmlich die bereinstimmung mit der Flche der Hauptkreise, gelenkt wird.

Man sieht aus allem diesem klrlich, welches die Umstnde seien, unter welchen ein Planet Trabanten bekommen knne. Die Anziehungskraft desselben muss gross und folglich die Weite seiner Wirkungssphre weit ausgedehnt sein, damit sowohl die Theilchen, durch einen hohen Fall zum Planeten bewegt, unerachtet dessen, was der Widerstand aufhebt, dennoch hinlngliche Geschwindigkeit zum freien Umschwunge erlangen knnen, als auch genugsamer Stoff zu Bildung der Monde in diesem Bezirke vorhanden sei, welches bei einer geringen Attraction nicht geschehen kann. Daher sind nur die Planeten von grossen Massen und weiter Entfernung mit Begleitern begabt. Jupiter und Saturn, die 2 grssten und auch entferntesten unter den Planeten, haben die meisten Monde. Der Erde, die viel kleiner als jene ist, ist nur einer zu Theil geworden; und Mars, welchem wegen seines Abstandes auch einiger Antheil an diesem Vorzuge gebhrte, geht leer aus, weil seine Masse so gering ist.

Man nimmt mit Vergngen wahr, wie dieselbe Anziehung des Planeten, die den Stoff zur Bildung der Monde herbeischaffte und zugleich derselben Bewegung bestimmte, sich bis auf seinen eigenen Krper erstreckt, und dieser sich selber durch eben dieselbe Handlung, durch welche er sich bildet, eine Drehung um die Achse nach der allgemeinen Richtung von Abend gegen Morgen ertheilt. Die Partikeln des niedersinkenden Grundstoffes, welche, wie gesagt, eine allgemeine drehende Bewegung von Abend gegen Morgen hin bekommen, fallen grssten Theils auf die Flche des Planeten und vermischen sich mit seinem Klumpen, weil sie die abgemessene Grade nicht haben, sich frei schwebend in Zirkelbewegungen zu erhalten. Indem sie nun in den Zusammensatz des Planeten kommen, so mssen sie, als Theile desselben, eben dieselbe Umwendung nach eben derselben Richtung fortsetzen, die sie hatten, ehe sie mit ihm vereinigt worden. Und weil berhaupt aus dem vorigen zu ersehen, dass die Menge der Theilchen, welche der Mangel an der erforderlichen Bewegung auf den Centralkrper niederstrtzt, sehr weit die Anzahl der anderen bertreffen msse, welche die gehrige Grade der Geschwindigkeit haben erlangen knnen: so begreift man auch leicht, woher dieser in seiner Achsendrehung zwar bei weitem die Geschwindigkeit nicht haben werde, der Schwere auf seiner Oberflche mit der fliehenden Kraft das Gleichgewicht zu leisten, aber dennoch bei Planeten von grosser Masse und weitem Abstande weit schneller, als bei nahen und kleinen sein werde. In der That hat Jupiter die schnellste Achsendrehung, die wir kennen, und ich weiss nicht, nach welchem System man dieses mit einem Krper, dessen Klumpen alle andern bertrifft, zusammen reimen knnte, wenn man nicht seine Bewegungen selber als die Wirkung derjenigen Anziehung ansehen knnte, die dieser Himmelskrper nach dem Massse eben dieses Klumpens ausbt. Wenn die Achsendrehung eine Wirkung einer usserlichen Ursache wre, so msste Mars eine schnellere, als Jupiter haben; denn eben dieselbe bewegende Kraft bewegt einen kleinern Krper mehr, als einen grssern, und ber dieses wrde man sich mit Recht wundern, wie, da alle Bewegungen weiter von dem Mittelpunkte hin abnehmen, die Geschwindigkeiten der Umwlzungen mit denselben Entfernungen zunehmen und beim Jupiter sogar drittehalbmal schneller, als seine jhrliche Bewegung selber sein knne.

Indem man also genthigt ist, in den tglichen Umwendungen der Planeten eben dieselbe Ursache, welche berhaupt die allgemeine Bewegungsquelle der Natur ist, nmlich die Anziehung, zu erkennen: so wird diese Erklrungsart durch das natrliche Vorrecht seines Grundbegriffes und durch eine ungezwungene Folge aus demselben ihre Rechtmssignkeit bewhren.

Allein wenn die Bildung eines Krpers selber die Achsendrehung hervorbringt, so mssen sie billig alle Kugeln des Weltbaues haben; aber warum hat sie der Mond nicht, welcher, wiewohl flschlich, diejenige Art einer Umwendung, dadurch er der Erde immer dieselbe Seite zuwendet, einigen vielmehr von einer Art einer berwucht der einen Halbkugel, als von einem wirklichen Schwunge der Revolution herzuhaben scheint? Sollte derselbe sich wohl ehedem schneller um seine Achse gewlzt haben und durch ich weiss nicht was fr Ursachen, die diese Bewegung nach und nach verminderten, bis zu diesem geringen und abgemessenen berrest gebracht worden sein? Man darf diese Frage nur in Ansehung eines von den Planeten auflsen, so ergiebt sich daraus die Anwendung auf alle von selber. Ich verspare diese Auflsung zu einer anderen Gelegenheit, weil sie eine nothwendige Verbindung mit derjenigen Aufgabe hat, die die knigliche Akademie der Wissenschaften zu Berlin auf das 1754ste Jahr zum Preise aufgestellt hatte.

Die Theorie, welche den Ursprung der Achsendrehungen erklren soll, muss auch die Stellung ihrer Achsen gegen den Plan ihrer Kreise aus eben denselben Ursachen herleiten knnen. Man hat Ursache, sich zu verwundern, woher der quator der tgalichen Umwlzung mit der Flche der Mondenkreise, die um denselben Planeten laufen, nicht in demselben Plane ist; denn dieselbe Bewegung, die den Umlauf eines Trabanten gerichtet, hat durch ihre Erstreckung bis zum Krper des Planeten dessen Drehung um die Achse hervorgebracht und dieser eben dieselbe Bestimmung in der Richtung und Lage ertheilen sollen. Himmelskrper, die keine um sich laufende Nebenplaneten haben, setzten sich dennoch durch eben dieselbe Bewegung der Partikeln, die zu ihrem Stoffe dienten, und durch dasselbe Gesetz, welches jene auf die Flche ihrer periodischen Laufbahn einschrnkte, in eine Achsendrehung, welche aus den gleichen Grnden mit ihrer Umlaufsflche in der Richtung bereintreffen musste. Diesen Ursachen zu Folge mssten billig die Achsen aller Himmelskrper gegen die allgemeine Beziehungsflche des planetischen Systems, welche nicht weit von der Elliptik abweicht, senkrecht stehen. Allein sie sind nur bei den zwei wichtigsten Stcken dieses Weltbaues senkrecht, beim Jupiter und bei der Sonne; die andern, deren Umdrehung man kennt, neigen ihre Achsen gegen dan Plan ihrer Kreise, der Saturn mehr als die andern, die Erde aber mehr als Mars, dessen Achse auch beinahe senkrecht gegen die Elliptik gerichtet ist. Der quator des Saturns (wofern man denselben durch die Richtung seines Ringes bezeichnet halten kann) neigt sich mit einem Winkel von 31 Graden zur Flche seiner Bahn, der Erden ihrer aber nur mit 23. Man kann die Ursache dieser Abweichungen vielleicht der Ungleichheit in den Bewegungen des Stoffes beimessen, die den Planeten zu bilden zusammen gekommen sind. In der Richtung der Flche seines Laufkreises war die vornehmste Bewegung der Partikeln um den Mittelpunkt desselben, und daselbst war der Plan der Beziehung, um welchen die elementarische Theilchen sich huften, um daselbst die Bewegung wo mglich zirkelgleich zu machen und zur Bildung der Nebenplaneten Materie zu hufen, welche um deswillen niemals von der Umlaufbahn weit abweichen. Wenn der Planet sich grsstentheils nur aus diesen Theilchen bildete, so wrde seine Achsendrehung so wenig, wie die Nebenplaneten, die um ihn laufen, bei seiner ersten Bildung davon abgewichen sein; aber er bildete sich, wie die Theorie es dargethan hat, mehr aus den Partikeln, die auf beiden Seiten niedersanken, und deren Menge oder Geschwindigkeit nicht so vlling abgewogen gewesen zu sein scheint, dass die eine Halbkugel nicht eine kleine berwucht der Bewegung ber die andere und daher einige Abweichuing der Achse htte bekommen knnen.

Dieser Grnde ungeachtet trage ich diese Erklrung nur als eine Muthmassung vor, die ich mir nicht auszumachen getraue. Meine wahre Meinung geht dahin: dass die Umdrehung der Planeten um die Achse in dem ursprnglichen Zustande der ersten Bildung mit der Flche ihrer jhrlichen Bahn ziemlich genau bereingetroffen habe, und dass Ursachen vorhanden gewesen, diese Achse aus ihrer ersten Stellung zu verschieben. Ein Himmelskrper, welcher aus seinem ersten flssigen Zustande in den Stand der Festigkeit bergeht, erleidet, wenn er sich auf solche Art vllig ausbildet, eine grosse Vernderung in det Regelmssigkeit seiner Oberflche. Dieselbe wird feste und gehrtet, indessen dass die tiefern Materien sich noch nicht nach Massgebung ihrer specifischen Schwere genugsam gesenkt haben; die leichteren Sorten, die mit in ihrem Klumpen untermengt waren, begeben sich endlich, nachdem sie sich von den andern geschieden, unter die oberste fest gewordene Rinde und erzeugen die grossen Hhlen, deren aus Uraschen, welche allhier anzufhren zu weitlufig ist, die grsste und weiteste unter oder nahe zu dem quator befindlich sind, in welche die gedachte Rinde endlich hinensinkt, mannigfaltige Ungleichheiten, Berge und Hhlen, erzeugt. Wenn nun auf solche Art, wie es mit der Erde, dem Monde, der Venus augenscheinlich vorgegangen sein muss, die Oberflche uneben geworden, so hat sie nicht das Gleichgewicht des Umschwunges in ihrer Achsendrehung mehr auf allen Seiten leisten knnen. Einige hervorragende Theile von betrchtlicher Masse, welche auf der entgegengesetzten Seite keine andere fanden, die ihnen die Gegenwirkung des Schwunges leisten konnten, mussten alsbald die Achse der Umdrehung verrcken und sie in solchen Stand zu setzen suchen, um welchen die Materien sich im Gleichgewichte aufhielten. Eben dieselbe Ursache also, die bei der vlligen Ausbildung eines Himmelskrpers seine Oberflche, aus dem wagerechten Zustande in abgebrochene Ungleichheiten versetzte, diese allgemeine Ursache, die bei allen Himmelskrpern, welche das Fernglas deutlich genug endeckten kann, wahrgenommen wird, hat sie in die Nothwendigkeit versetzt, die ursprngliche Stellung ihrer Achse etwas zu verndern. Allein diese Vernderung hat ihre Grenzen, um nicht gar zu weit auszuschweifen. Die Ungleichheiten erzeugen sich, wie schon erwhnt, mehr neben dem quator einer umdrehenden Himmelskugel, als weit von demselben; zu den Polen hin verlieren sie sich fast gar, wovon die Ursachen anzufhren, ich andere Gelegenheit vorbehalte. Daher werden die am meisten ber die gleiche Flche hervorragende Massen nahe bei dem quinoctialzirkel anzutreffen sein, und indem dieselbe durch den Vorzug des Schwunges diesem sich zu nhern streben, werden sie hchstens nur um einige Grade die Achse des Himmelskorpers aus der senkrechten Stellung von der Flche seiner Bahn erheben knnen. Diesem zu Folge wird ein Himmelskrper, der sich noch nicht vllig ausgebildet hat, diese rechtwinklichte Lage der Achse zu seinem Laufkreise noch an sich haben, die er vielleicht nur in der Folge langer Jahrhunderte ndern wird. Jupiter scheint noch in diesem Zustande zu sein. Der Vorzug seiner Masse und Grsse, die Leichtigkeit seines Stoffes haben ihn genthigt, den festen Ruhestand seiner Materien einige Jahrhunderte spter als andere Himmelskrper zu berkommen. Vielleicht ist das Innere seines Klumpens noch in der Bewegung, die Theile seines Zusammensatzes zu dem Mittelpunkte nach Beschaffenheit ihrer Schwere zu senken und durch die Scheidung der dnnern Gattungen von den schweren den Stand der Festigkeit zu berkommen. Bei solcher Bewandtniss kann es auf seiner Oberflche noch nicht ruhig aussehen. Die Umstrtzungen und Ruine herrschen auf derselben. Selbst das Fernglas hat uns davon versichert. Die Gestalt dieses Planeten ndert sich bestndig, da indessen der Mond, die Venus, die Erde dieselbe unverndert erhalten. Man kann auch wohl mit Recht die Vollendung der Periode der Ausbildung bei einem Himmelskrper einige Jahrhunderte spter gedenken, der unsere Erde an Grsse mehr wie zwanzigtausendmal bertrifft und an Dichtigkeit 4mal nachsteht. Wenn seine Oberflche eine ruhige Beschaffenheit wird erreicht haben: so werden ohne Zweifel weit grssere Ungleichheiten, als die, so die Erdflche bedecken, mit der Schnelligkeit seines Schwunges verbunden, seiner Umwendung in nicht gar langem Zeitlaufe diejenige bestndige Stellung ertheilen, die das Gleichgewicht der Krfte auf ihm erheischen wird.

Saturn, der 3mal kleiner, als Jupiter ist, kann vielleicht durch seinen weitern Abstand einen Vorzug einer geschwinderen Ausbildung vor diesem erhalten haben: zum wenigsten macht die viel schnellere Achsendrehung desselben und das grosse Verhltniss seiner Centerfliehkraft zu der Schwere auf seiner Oberflche (welches in dem folgenden Hauptstcke soll dargethan werden), dass die vermuthlich auf derselben dadurch erzeugte Ungleichheiten gar bald den Ausschlag auf die Seite der Uberwucht durch eine Verrckung der Achse gegeben haben. Ich gestehe freimthig, dass dieser Theil meines Systems, welcher die Stellung der planetischen Achsen betrifft, noch unvollkommen und ziemlich weit entfernt sei, der geometrischen Rechnung unterworfen zu werden. Ich habe dieses lieber aufrichtig entdecken wollen, als durch allerhand erborgte Scheingrnde der Tchtigkeit der brigen Lehrverfassung Abbruch zu thun und ihr eine schwache Seite zu geben. Nachfolgendes Hauptstck kann eine Besttigung von der Glaubwrdigkeit der ganzen Hypothese abgeben, wodurch wir die Bewegungen des Weltbaues haben erklren wollen.




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